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<pre>Bislang jedoch ohne Erfolg, wie die beiden niederschmetternden Auftaktresultate gegen den BVB und Mainz 05 verraten. Auch im Vergleich zur vergangenen Saison lassen sich die erheblichen Abwehrsorgen der Borussia nicht abstreiten: dauerte es im Vorjahr noch bis zum 1Spieltag, ehe die Fohlen den sechsten Gegentreffer hinnehmen mussten, war dies heuer bereits am Spieltag der Fall.  <p> „Wir sind uns seit Wochen bewusst, dass es eng wird, und wir wussten auch, dass wir noch das eine oder andere Spiel verlieren werden. So stark sind wir nicht, dass wir jede Woche die Gegner überrollen können.“  <p>  Tore sollten nun auch am Freitag fallen — die letzten 34 direkten Duelle bekamen keine einzige Nullnummer zu sehen. <p> Da Frankfurt seine Auswärtsperformance gegenüber der letzten Saison jedoch maßgeblich gesteigert hat, tippen wir auf ein brüderliches Remis. <p>  „FCB führt zur Pause“ zu 2,05 ist aus Sicht der Statistik fast schon logisch. Über die Hälfte ihrer Spiele beenden die Münchener nach 45 Minuten in Front — oft sogar souverän. Stuttgart wird früh alles geben müssen, um dagegenzuhalten.  </pre>


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<pre>Gleichwohl lässt aber bereits der Blick auf die Quoten der Wettanbieter wissen, dass sich bei der anstehenden Neuauflage allenfalls der Gast ruhigen Gewissens in einen Gleichstand fügen kann.  <p> Hoffenheim „überlebte“ am vergangenen Freitag auch Borussia Dortmund. Mit dem 2:2 gegen den BVB halten die Kraichgauer nach 15 Liga-Partien bei sechs Siegen und neun Unentschieden..  <p>  Quoten Stand vom 30.11.2018, 09:20 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> Erster Vorschlag: „Über 3,5 Tore“ zu einer Quote von circa 2,10. Klingt absolut vernünftig, denn schon beide Vorjahresduelle zwischen Bayern und Stuttgart haben diese Marke geknackt. <p>  Vor allem auch, da der Trainerwechsel von Dieter Hecking zu Valerien Ismael überhaupt nichts gebracht hat.  </pre> 


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<pre> Erst recht, wenn man bedenkt, das mit dem HSV (8), Stuttgart (7), Leverkusen (10), Mainz (10), Freiburg (9) und Köln (13) derzeit gleich fünf Kellerkonkurrenten genauso viele oder mehr Gegentore aud dem Konto haben.  <p> Dabei war es zugegebenermaßen aber vor allem auch der Schwäche der Stuttgarter zu verdanken, dass dem Ausflug ins Ländle ein ungefährdeter 2:0-Erfolg entsprang — weshalb es dann unmittelbar nach dem Abpfiff auch dem seit Wochen erfolglosen Hannes Wolf an den Kragen ging.  <p>  Hertha-Coach Pal Dardai polterte: „Unser Spiel nach vorne war einfach nur schlecht, das war gar nichts! Das müssen wir jetzt jeden Tag üben. Auch das Gegenpressing muss schleunigst verbessert werden.“ <p>  „Ich bin ein Freund ganz ehrlicher Worte: Wir befinden uns in einer Ergebniskrise. Wir dürfen nicht davon zehren, was gewesen ist, und müssen wieder in der Realität leben. Wir müssen wieder alles dafür tun, um zu gewinnen.“ <p>  In Stuttgart macht sich schön langsam Nervosität breit, was auch daran zu erkennen ist, dass bereits die ersten Trainer-Diskussionen die Runde machen.  </pre>


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<pre> Doch davon, dass Bremen nun schon eine Mannschaft sei, die zur Spitzengruppe gehört, davon will Kohfeldt nichts wissen. „für mich zählt die echte Tabelle — und da sind wir Zwölfter.“  <p> Mit einer beeindruckenden Frühform nahm sich das Team gleich einmal zwei elitär angehauchte Vertreter der Bundesliga zur Brust, gegen die ein klassischer Fehlstart eigentlich so gut wie vorgezeichnet schien.   <p> Als aussichtsreichster Kandidat auf diese Auszeichnung, der nicht bei Bayern oder Dortmund unter Vertrag steht, gilt Javier Hernandez — besser bekannt als „Chicharito“. <p>  Der Grund: Nach dem Aufschwung unter Jürgen Kramny (acht ungeschlagene Ligaspiele in Folge) wähnte so mancher VfB-Sympathisant seine Mannschaft schon auf den Weg in Richtung Europa. Dass es auch schnell wieder nach unten gehen kann, wurde an dieser Stelle einfach ausgeblendet.  <p> Nach dem schnellen Anschlusstreffer wurde die Partie mit jeweiligen Last-Minute-Treffern in beiden Halbzeiten vollends zu den eigenen Gunsten umgebogen; aus dem Duell gegen gute Mainzer gingen die Gäste somit zwar als glücklicher, aber keineswegs gänzlich unverdienter Sieger hervor.  </pre>


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<pre> Vor Jahresfrist waren die Hansestädter trotz ähnlich solider Leistungen sogar mit vier Niederlagen am Stück in die Rückrunde gestartet — um sich dann mit einem starken Lauf von zehn ungeschlagenen Pflichtspielen trotzdem noch ohne jede Mühe in Sicherheit zu bringen.  <p> In München hatte die TSG bereits zum vierten Mal in Folge eine auswärts zu absolvierende Saison-Premiere in den Sand gesetzt.  <p>  Nur gegen den FC Bayern stellt sich die Statistik noch schlechter dar (0.83 Treffer pro Spiel). Entsprechend schwach präsentiert sich auch die Heimbilanz. <p>  für die Werkself geht es noch um die Teilnahme an der Champions League — und somit braucht Bayer 04 am 3Spieltag in Bremen unbedingt einen Sieg.  <p> Auch taktisch wendete sich der neue Hoffnungsträger der TSG vom Stevensâ€™schen System ab. Anstatt den Fokus großteils auf eine sichere Hintermannschaft zu legen, wurde gegen Bremen munter nach vorne gespielt.  </pre>


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